YAKKA Jugendliche - Selbstverteidigung für Jugendliche

 

YAKKA-Jugendliche als Mittel zur Selbstverteidigung

Während des YAKKA-Trainings lernen die Jugendlichen ihre Kraft realistisch einzuschätzen und damit umzugehen. So sind sie dann in der Lage, in Situationen körperlicher Gewalt ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten kontrolliert und angemessen zu Zwecken der Selbstverteidigung gegen Angriffe einzusetzen. Hierfür werden effektive und leicht zu erlernende Techniken der Selbstverteidigung vermittelt, die durch häufiges Wiederholen automatisiert werden und den Jugendlichen somit auch in Gefahrensituationen zur Verfügung stehen.

Neben körperlicher Gewalt erfahren Jugendliche aber auch oft psychische Gewalt wie Erpressung und Mobbing. Auch hier wirkt sich das YAKKA-Training positiv aus, denn durch die Vermittlung eines positiven Selbstbildes wird das Selbstbewusstsein der Jugendlichen gestärkt. Sie gewinnen Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten, da sie beim Training Grenzen und Ängste überwinden und über sich selbst hinauswachsen. So nehmen sie ihre eigenen Fähigkeiten bewusst wahr und entwickeln eine Selbstsicherheit, die sie auch nach außen hin ausstrahlen.

 

Soziales Lernen durch YAKKA-Jugendliche

Da sich ein Großteil des YAKKA-Trainings in Partnerübungen gestaltet, wird das soziale Lernen automatisch gefördert, dabei baut sich gegenseitiges Vertrauen auf, da gerade beim YAKKA-Training die Einstimmung auf den Übungspartner unabdingbar ist. Nur durch Rücksichtnahme, Respekt und Verantwortung für sich und andere ist ein Gelingen des Trainings gewährleistet.

Zusätzlich werden die Jugendlichen durch ihre neu erlernten Fähigkeiten in eine stärkere Position versetzt, wobei sie gleichzeitig lernen, dass diese Stärke Sicherheit vermittelt. So können sie in Sparringsrunden ihre Kräfte kontrolliert miteinander messen und haben es nicht mehr nötig, sich durch Rangeleien und Schlägereien zu behaupten.

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YAKKA FIGHT SYSTEM

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